Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie erfolgreich sein können, wenn die Qualität Ihrer Arbeit nicht stimmt? Für die meisten von Ihnen dürfte die Antwort klar sein: Unternehmen wollen und brauchen eine hohe Arbeitsqualität.

Um diese auch zu erhalten ist es notwendig, die Perspektive der Beschäftigten zu kennen. Denn diese sollen ja letztlich die gewünschte Arbeitsqualität erbringen. Was macht aus Sicht der Mitarbeiter gute Arbeit  aus? Was sind Bedingungen guter Leistung im Unternehmen. Die Antworten der Mitarbeiter auf solche Fragen sind nicht trivial und umfassen viele der so genannten “weichen” Faktoren:

  • Sicherung des Lebensunterhalts (92/88  %)
  • Spaß an der Arbeit (85 %)
  • Als Mensch behandelt werden (84 %)
  • Kollegialität (76 %)
  • Arbeit ist sinnvoll (73 %)
  • Einfluss auf die Arbeitsweise (71 %)
  • u. a.

In der betrieblichen Praxis finden sich häufig erhebliche Abweichungen zu diesen Vorstellung. Und je größer diese Lücke von den Beschäftigten empfunden wird, um so schwerer wird es ihnen fallen, eine hohe Arbeitsqualität zu zeigen.

Die wirtschaftliche Bedeutung solch psychischer Faktoren guter Arbeit spiegelt sich im PSYGA-Qualitätsmodell wider.

 

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Gute Strukturen und gute Prozesse schaffen gute Ergebisse. Dieses Credo guter Arbeitsgestaltung nach dem EFQM-Modell gilt auch mit Blick auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten. Und die Auswirkungen gehen weit über rein gesundheitliche Aspekte hinaus. Sie stärken den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen.

Stress kostet Leistung und Umsatz

Wer Stressoren der Arbeit beseitigt, der beseitigt damit auch negative Einflussfaktoren auf die Arbeitsqualität. Und wer psychisches Wohlbefinden fördert, der erschließt Ressourcen exzellenter Leistung im Unternehmen.